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Kultur

Aus dieser Sicht ist erklärbar, dass Zwickau auch immer eine Stätte für große deutsche Künstler und Persönlichkeiten war. Georgius Agricola, der bekannteste deutsche Bergingenieur, lehrte im ausgehenden Mittelalter in der Stadt.

Der Bildschnitzer [Peter Breuer] oder auch [Thomas Münzer], der 1520 auf Empfehlung Martin Luthers nach Zwickau kam, haben hier ihre Spuren hinterlassen. 1702 kam [Fredericke Caroline Weißenborn], später bekannt als die „Neuberin“ und Reformerin des deutschen Theaters, in die Stadt und verlebte hier ihre Jugendjahre.

Am 8.Juli 1819 wurde der Komponist [Robert Schumann] in Zwickau geboren. Sein Geburtshaus ist heute Museum. Zu seiner Ehrung veranstaltet die Stadt regelmäßig Festivals und die bekannten [Robert-Schumann-Wettbewerbe]. Die [sächsische Landesmusikschule], in Zwickau etabliert, trägt seinen Namen. Zu Ehren des in Zwickau gebürtigen Expressionisten [Max Pechstein], vergibt die Stadt einen [Preis].

Heute bieten die [Bühnen der Stadt Zwickau] mit den Spielstätten Gewandhaus, Puppenbühne und Theater in der Mühle ein breites Angebot aus allen Sparten des Sing- und Sprechtheaters. Seit 1828 wird im altehrwürdigen Gewandhaus Theater gespielt. Konzerte des Orchesters des „Theaters Zwickaus“ finden im Konzert- und [Ballhaus "Neue Welt"], Westsachsens größtem im Jugendstil erbauten Terrassensaal, statt. Überhaupt ist Zwickau reich an [Bauwerken im Historizismus Jugendstil]. eben, dass sich die Stadt Zwickau zu einem blühenden Gemeinwesen entwickelte.